Neuigkeiten vom IDSt

Stellungnahme zur Einführung der obligatorischen E-Rechnung

Eine Hand tippt auf einem Laptop-Tablet-Hybrid, auf dem eine digitale Rechnung angezeigt wird. Bild: @Andrey Popov via canva.com

Das IDSt hat mit wertvoller Unterstützung seiner Mitglieder und unter Federführung des Fachausschusses III unter Leitung von Jan Körner eine umfassende Stellungnahme zum Entwurf eines BMF-Schreibens zur Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnung abgegeben. Die ausführliche Stellungnahme steht auf der Homepage des IDSt zum Download zur Verfügung.

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BFH-Urteil zu Stammhaus-Leistungen

Dienstleistungen für das Stammhaus – aber bestellt von der Betriebsstätte

Wenn die Betriebsstätte Leistungen für das Auslands-Stammhaus bestellt, liegt der Leistungsort im Ausland. In diesem Fall fällt keine Umsatzsteuer an und es gibt keinen Vorsteuerabzug in Deutschland. Bei der Auftragserfassung ist entscheidend, wer die Leistung nutzt. ViDA erhöht ab 2030 den Druck.

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Finanzgericht bestätigt ELSTER-Vorrang

Einspruch über beA und beSt unzulässig

Das Niedersächsische FG hält einen Einspruch über beA für unzulässig und bestätigt damit, dass ein elektronischer Einspruch gegenüber der Finanzverwaltung nach § 87a AO grundsätzlich nur über ELSTER oder ERiC eingelegt werden kann. Eine Einordnung von Christian Herold.

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KI-Prüfung von Green Claims

Funktioniert die Beurteilung des Greenwashing-Risikos mittels KI?

Greenwashing-Risiken nehmen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu, weil Unternehmen Anreize haben, ihre Performance zu positiv darzustellen. Der Beitrag prüft modellhaft, ob KI-Modelle das Risiko anhand der „Sieben Sünden des Greenwashings“ abschätzen können.