Hybride Bedrohungen und der Berliner Stromausfall verdeutlichen die Verwundbarkeit digitaler Infrastrukturen in Steuerkanzleien. Aus den Vorgaben der DSGVO, der NIS-2-Richtlinie und den Empfehlungen des BSI lassen sich klare Anforderungen für Kanzleien ableiten.
Dynamische Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht wirken direkt auf Lieferketten, Preise und Compliance. Erforderlich ist ein ERP-angebundenes Monitoring, das Rechtsänderungen filtert, analysiert, priorisiert und in Entscheidungsgrundlagen überführt.