Vibe Coding und seine Bedeutung

Excel ist tot. Lang lebe Vibe Coding! Oder ViDA (VAT in the Digital Age)

Grauer Hintergrund mit Schriftzug Blog und Portraitbild des Autors. Bild: @tax&bytes

KI wird gegenwärtig als Allheilmittel für jegliche Aspekte im unternehmerischen Bereich propagiert – keine Tech-Lösung mehr ohne KI-Bezug, so lautet wohl die interne Ansage in den meisten Sales-Calls. Chatbots sind quasi Standard, AI-Agents der neue „heiße Scheiß“. Häufig herrscht jedoch schnell Ernüchterung auf Anwenderseite. Klar, E-Mails schneller, professioneller und unpersönlicher mit KI schreiben klappt heute schon ganz gut. Die Einbindung von KI in steuerliche Prozesse eher nicht so. Gleichzeitig ist im KI-Umfeld erstaunlich wenig los, was Datenverarbeitung betrifft. 

Hier kommt Vibe Coding ins Spiel – der neue Star am KI-Himmel, der verspricht, radikal zu verändern, wie wir (normale Menschen) mit Technologie interagieren. Aber was genau ist Vibe Coding und warum sollte jeder Steuerexperte jetzt aufpassen? 

💡 Was ist Vibe Coding eigentlich? 

Fangen wir vorne an. Der Begriff „Vibe Coding“ wurde von Andrej Karpathy (ehemals OpenAI/Tesla) geprägt und beschreibt einen radikalen Wandel im Programmieren. 

Im Kern bedeutet Vibe Coding, dass der Ersteller Code nicht mehr Zeile für Zeile manuell in einer Programmiersprache schreiben muss. Stattdessen nutzt der Anwender natürliche Sprache (Prompts), um leistungsstarke KI-Modelle anzuweisen, den Code zu erstellen. Karpathy fasste dies treffend zusammen: „Die heißeste neue Programmiersprache ist Englisch“. 

Bevor ihr aber deckt, ihr könntet das nächste ChatGPT mit ein paar Prompts generieren, der sei gewarnt. Zunächst ein paar Grundlagen zum Thema Softwareentwicklung, die auch beim Vibe Coding mehr als nützlich sind. 

Vibe Coding ist keine Magie, sondern ein iterativer, strukturierter und - ja auch das gehört zur Wahrheit manchmal frustrierender - Dialog zwischen Mensch und Maschine.

Der Prozess verläuft typischerweise in vier Phasen: 

1️⃣  Zielformulierung: Der Nutzer beschreibt das gewünschte Ergebnis in natürlicher Sprache. 

2️⃣ Code-Generierung: Der KI-Assistent erstellt einen ersten Entwurf. 

3️⃣ Überprüfung: Der Nutzer testet den Code auf Funktionalität. 

4️⃣ Iterative Anpassung: Durch Feedback wird der Code verfeinert und erweitert, bis er funktioniert 

Wie diese Phasen allerdings konkret durchgeführt werden bzw. welcher Tools konkret zur Anwendung kommen, klären wir jetzt und hierzu müssen kurz technisch werden: Nur weil ChatGPT dir Code generiert, läuft dieser noch nicht. Code ist erst mal nur Text. Damit der Computer ihn versteht und ausführt, brauchst du eine IDE (Integrated Development Environment). Dabei handelt es sich um eine Softwareanwendung, die eine umfassende Umgebung für die Softwareentwicklung bereitstellt (z.B. VS Code). Im Wesentlichen ist eine IDE eine All-in-One-Lösung, die den Programmierprozess rationalisiert, indem sie verschiedene Werkzeuge kombiniert.  

Zu den zentralen Bestandteilen gehören typischerweise: 
  • Ein Code-Editor (zum Schreiben und Bearbeiten des Quellcodes). 
  • Ein Compiler oder Interpreter (um den Code in eine für den Computer verständliche Sprache zu übersetzen bzw. auszuführen). 
  • Ein Debugger (ein Werkzeug zur Fehlersuche im Code). 

Insofern lassen sich unterschiedliche KI-Anwendungen kategorisieren, wobei wir unterscheiden, wie tief die KI in diese technische Umgebung integriert ist: 

👉 ChatGPT, Gemini & Co. (Browser): Du chattest in einem isolierten Fenster. Die KI kennt deine Dateien nicht. Du musst Code mühsam hin- und herkopieren. Fehler beim Übertragen sind vorprogrammiert (no pun intended) und der Code läuft dort nicht. 

👉 GitHub Copilot (Plugin): Hilft dir zwar in der Entwicklungsumgebung (z.B. VS Code), agiert aber oft nur als bessere Autovervollständigung oder Chat in der Seitenleiste. 

👉 Claude Code (Terminal/Agentic): Der neue Weg. Hier läuft die KI direkt in deinem Terminal auf dem Rechner. Sie schreibt nicht nur Code, sondern kann auch Befehle ausführen, Dateien anlegen und Fehler selbstständig suchen. Sie agiert wie ein virtueller Mitarbeiter, der deinen Computer bedient. 

👉 Cursor/Windsurf (AI-Native): Hier ist die KI der Motor des Editors. Sie kennt deinen gesamten Projektordner, versteht Zusammenhänge zwischen verschiedenen Dateien und schreibt den Code direkt an die richtige Stelle. Kein Kopieren, kein Einfügen. Du genehmigst nur noch die Änderungen (Diffs). 

Du musst also kein Entwickler mehr sein, um Software zu erstellen. Du musst nur noch in der Lage sein, deine Anforderungen präzise zu formulieren. Das klingt nach einer schönen neuen Welt. Doch wenn wir ehrlich sind, ist der Kontrast zur heutigen Arbeitsrealität in den meisten Steuerabteilungen brutal. Wir diskutieren hier über KI-gestützte Softwareentwicklung, während der operative Alltag noch immer von einem ganz anderen „Dinosaurier“ beherrscht wird, der sich krampfhaft am Leben hält.  Welche Rolle im Vibe Coding im Tax Technology Bereich tatsächlich spielen kann, müssen wir uns ehrlich anschauen, wie umsatzsteuerliche Prozesse heute oft noch aussehen, warum dieser Zustand mit Blick auf VAT in the Digital Age (ViDA) brandgefährlich wird und wo aktuelle Softwarelösungen an ihre Grenzen stoßen.

📊 Der Status quo: Excel – die (vermeintliche) All-in-One-Lösung 

„Excel ist super!“ – das hat noch kein Tax Technology Experte jemals gesagt.  

Zumindest nicht, wenn es darum geht, komplexe Umsatzsteuer-Prozesse revisionssicher zu managen. Während Spreadsheets die Steuerabteilung seit Jahrzehnten dominieren, entwickeln sie sich gerade rasend schnell zum digitalen Äquivalent des Faxgeräts: Nostalgisch? Ja. Praktisch? Nein. 

Die Realität in vielen Abteilungen sieht doch so aus: Daten direkt im SAP ansehen oder gar massenhaft überprüfen? Hell no! Der Standardprozess ist der "Workaround": Daten exportieren, manuell bearbeiten, Zahlen hin und her schieben und eigene Verprobungen basteln. Am besten baut man dabei noch massives Silowissen auf, sodass die erstellte Umsatzsteuer-Voranmeldung am Ende so komplex ist, dass sie nur von einer einzigen Person (und ihren geheimen Makros) repliziert werden kann. Ein absoluter Albtraum für jeden Automatisierungsfanatiker. 

Und wofür der ganze Aufwand? Damit am Ende aggregierte Daten in UStVA, ZM & Co. – sprich: Summen – periodisch und mit Wochen Verzug an die Finanzverwaltung gesendet werden. Das ist vieles, aber sicher nicht state of the art. 

Das Problem dabei: Steuerprofis ertrinken schon heute in Daten. Regulatorische Änderungen, grenzüberschreitende Transaktionen und eine ständig wachsende Liste digitaler Meldepflichten haben die Compliance zu einem endlosen Kampf gegen Zeilen, Spalten und kaputte Formeln gemacht. Was früher "Straightforward Compliance" war (und oft extern an Steuerberater ausgelagert wurde), ist heute ein Minenfeld. Und wer glaubt, es könnte nicht schlimmer kommen, hat die Rechnung ohne die EU gemacht. 

🚀 Die neue Realität: ViDA und die Massendatenflut 

Der Grund für das endgültige Aus solcher Excel-basierter Prozesse lässt sich in vier Buchstaben zusammenfassen: ViDA (VAT in the Digital Age). 

Die EU stellt das harmonisierte Mehrwertsteuersystem radikal um. Weg von den periodischen, aggregierten umsatzsteuerlichen Meldungen, hin zum transaktionsbasierten Reporting in Echtzeit. Das bedeutet im Klartext: Du meldest nicht mehr pauschal „1 Million Euro Umsatz“. Du meldest jeden einzelnen Datensatz, jede einzelne E-Rechnung, fast im Moment der Entstehung an die Finanzverwaltung. Und das ab dem 1. Juli 2030. Nix mehr Stichprobe und Sichtprüfung der PDF-Rechnung – stattdessen maximale Datentransparenz. 

Wer daher glaubt, man könne diese Datenflut – Millionen von XML-Zeilen, die in Echtzeit validiert werden müssen und Hand-in-Hand mit der korrekten Steuerfindung gehen – noch mit SVERWEIS und manuellen Korrekturen in Excel bewältigen, zieht mit einem Messer in eine Schießerei. Die manuelle „Excel-Brücke“, die uns Jahre lang getragen hat, bricht unter der Last der Echtzeit-Daten zusammen. 

🤝 Vibe Coding als Dolmetscher und Brückenbauer – Ein Paradigmenwechsel? 

Was kann Vibe Coding nun aber wirklich in der Steuerabteilung leisten? Wird es die etablierten Platzhirsche im Tax Technology-Umfeld vom Thron stoßen? Schauen wir mal.

Eigenentwicklungen - Der Culture-Clash: Tech vs. Tax Tech 

Wer selbst in der Softwareentwicklung gearbeitet hat oder mit Entwicklern zu tun hatte, kennt das fundamentale Kommunikationsproblem: Komplexe steuerrechtliche Anforderungen sind eine Sprache für sich. Python, Java und SQL sind für viele Steuerrechtler wiederum eine unverständliche Fremdsprache. Missverständnisse sind hier im wahrsten Sinne vorprogrammiert. 

Doch es ist mehr als nur ein Sprachproblem – es ist ein Culture-Clash: 

👉 Der Softwareentwickler: Lebt nach dem Pareto-Prinzip. „80/20 for the win“. Agil bleiben, schnell releasen, Bugs später fixen. 

👉 Der Steuerrechtler: Bekommt bei 20 % steuerrechtlicher Ungewissheit Schnappatmung. Für ihn bedeutet ein Fehler im Code nicht „Bugfixing im nächsten Sprint“, sondern er sieht sich oder seinen Vorgesetzten schon mit einem Bein im Knast wegen Steuerhinterziehung. 

Diese Welten prallen hart aufeinander. Und genau hier kann Vibe Coding zum Brückenbauer werden, weil die Kommunikationshürde mittels Vibe Coding überwunden werden kann. 

Statt steuerlich kryptischer Vorgaben kann der Steuerexperte seine Anforderungen selbst im Rahmen eines Proof of Concepts (PoC) entwickeln und testen. Er erhält direktes Feedback, initiiert einen iterativen Prozess, den er selbst steuert, testet und überprüft. Das Ergebnis ist Software, die fachlich korrekt ist, weil sie direkt aus der Fachabteilung kommt. Die IT kann sich währenddessen auf Deployment und Einbindung in die bestehende Architektur konzentrieren. Ein Win-win für alle.

Die technische Limitierung: Standardsoftware in der Bequemlichkeitsfalle 

Natürlich haben auch Lösungen von der Stange ihre Daseinsberechtigung. Aber machen wir uns nichts vor: Viele Anbieter haben es sich in den letzten Jahren verdammt bequem gemacht. Warum? Weil der regulatorische Druck oft fehlte. Der echte Quantensprung in vielen VAT Compliance Lösungen blieb daher aus. 

Was uns heute als „Innovation“ verkauft wird, ist oft ein Witz. Der „heiße Scheiß“ ist es schon, wenn Kunden eigene Prüfparameter aufsetzen dürfen. Doch in der Praxis scheitert das an der User Experience: Ohne profunde SQL-Kenntnisse ist das kaum möglich. „No Code“ oder „Low Code“? Haben viele Hersteller im SAP-Bereich noch nie gehört. Ohne individuelle BAdIs oder ABAP-Kenntnisse geht hier gar nichts. 

Und dann die Optik: SAP-Add-ons sehen nicht nur aus wie SAP, sie fühlen sich auch so an. Ja, Steuerrecht ist nicht sexy. Aber manchmal würde man sich schon ein bisschen mehr Silicon Valley und weniger „SAP-GUI -Grau in Grau“ in der ein oder anderen Lösung wünschen. 

Stattdessen begnügt man sich mit simplem Tax Code Mapping in die Formularfelder. Daten rein, Mapping drauf, zack fertig ist die VAT-Compliance-Lösung. Tiefergehende Analyse? Fehlanzeige. 

Das beste Beispiel ist der USt-IdNr.-Check. Wer heute noch einfache Checks als teures „Add-on“ verkauft, ist knapp 10 Jahre hinten dran. Die Fakten: Die BZSt-Schnittstelle ist öffentlich (REST-API). Mit Vibe Coding baue ich mir diesen Batch-Upload inklusive qualifizierter Bestätigung in 5 Minuten. Ohne Lizenzkosten. Ohne IT-Ticket. Einfach gemacht.

Was heißt das für die Anbieter?

Der Wind dreht sich. Die Anforderungen an flexible, offene Lösungen, die sich mittels Low-Code individuell anpassen lassen, werden steigen. Gleichzeitig wird sich beim Thema E-Invoicing die Spreu vom Weizen trennen. Es gibt viele Lösungen, die sich auf „Erstellen und Versenden“ von E-Rechnungen konzentrieren. Aber ob das, was auf der E-Rechnung steht, auch steuerlich stimmt? Interessiert diese Tools meist nicht. Auf der anderen Seite scheinen viele reine VAT-Compliance-Lösungen den Schuss noch nicht gehört zu haben. Sie verkennen den disruptiven Charakter der E-Rechnung und klammern sich an das Auslaufmodell „USt-VA“.

🤖 ViDA-Vibe Coding 

Genug gemeckert. Jetzt krempeln wir die digitalen Ärmel hoch und zeigen eine konkrete Anleitung. Um es nun mal konkret zu machen, hier ein klassischer Anwendungsfall für Vibe Coding: Wir wollen aus einer XRechnung eine Tabelle erstellen – natürlich mit allen umsatzsteuerlichen Pflichtangaben. 

PROZESS

1. Der erste Prompt (ChatGPT / Gemini): 

"Ich möchte aus einer XRechnung eine Excel-Tabelle (ich liebe nämlich Excel!) erstellen mit den umsatzsteuerlichen Pflichtangaben. Schreib mir ein Python-Script." 

2. Der Wechsel zu Cursor: Öffne Cursor, kopiere das generierte Python-Skript rein. 

3. Der Kontext-Prompt in Cursor: 

"Die E-Rechnung liegt hier [Ordner-Pfad einfügen]; die fertige Excel-Tabelle (hab ich schon gesagt, dass ich Excel über alles liebe?) möchte ich hier haben [Ordner-Pfad einfügen]." 

Jetzt passieren zwei Dinge: 

1. Klappt nicht? Keine Panik. Kopiere den Fehlertext aus dem Terminal in das Chat-Fenster. Solange bis es funktioniert. Fahre fort mit Schritt 2. 

2. Klappt?! Schau dir das Ergebnis an. Bist du zufrieden? Nein? Sag der KI warum und gehe wieder zu Schritt 1. 

3. Repeat.
 

That’s Vibe Coding. 

  • Es ist ein ständiges Hin und Her von Iteration zu Iteration. Mach es nicht komplexer als nötig! 
  • Bau erst eine Tabelle. 
  • Ergänze Stück für Stück weitere Felder aus XML. 
  • Ergänze weitere Syntaxen (erst CII, dann UBL). 
  • Ergänze weitere E-Rechnungsformate (z.B. Funktion zum herauslösen XML aus einer ZUGFeRD-Rechnung). 
  • Später baue modular: Einen Daten-Extractor für XML, einen Excel-Writer -> statt einem riesigen Script hast du mehrere kleine. Verständlicher und weniger anfällig für Bugs.  

Die E-Rechnungstabelle sieht nice aus? Awesome. Jetzt könnte man die E-Rechnungsdaten mit bestimmten SAP-Daten abgleichen. RFUMSV00, RSEG, T007S – you name it. 

Was hier hilft, ist nicht, den Programmcode Zeile für Zeile zu verstehen. Was hilft, ist, die zugrundeliegenden Datenstrukturen zu kennen und zu wissen, was man wie verarbeiten möchte. That’s the key. 

FAZIT

Mut zur Lücke (und zum Code) 

Was bleibt am Ende? Wird Vibe Coding die etablierten Platzhirsche im Tax Technology-Umfeld vom Thron stoßen? 

Eher nicht. Es kommt immer auf den konkreten Einsatzort an. Für die großen, globalen Prozesse haben Standardlösungen ihre Berechtigung. 

Aber Vibe Coding füllt genau die Lücke, die uns täglich schmerzt: Dort, wo Standardsoftware zu starr und Excel schlicht zu schwach (und gefährlich) ist. 

Vibe Coding sollte jedoch – wie alle KI-Anwendungen – kritisch gesehen und der Anwendungsfall realistisch eingeschätzt werden. Nur weil Programmiercode „ausgespuckt“ wird, ist das noch keine vernünftige Software, die sämtliche Aspekte von IT-Sicherheit, Datenschutz oder sonstiger Rahmenbedingungen erfüllt. Ob und wie man solche Vibe-Coding-Experimente daher in bestehende IT-Infrastrukturen implementiert, sollten nach wie vor entsprechende ExpertInnen entscheiden. 

Vibe Coding ergänzt aber die bestehende KI-Toolbox um ein mächtiges Werkzeug. Es demokratisiert die Softwareentwicklung, mindert Einstiegshürden und kann wirklich dazu dienen, steuerliche Anforderungen besser in Softwareanwendungen zu übernehmen, Prototypen zu bauen und Proofs of Concept (PoC) zu erstellen. 

Also: In die Tasten hauen. Happy (Vibe-)Coding! 

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