RECHTS-UPDATE

Der Tag RECHTS-UPDATE stellt gesetzgeberische Entwicklungen und Anpassungen vor. Im Fokus stehen beispielsweise Themen wie die Anpassung von Prozessen an neue gesetzliche Anforderungen, die Integration digitaler Meldepflichten und die Automatisierung gesetzlicher Vorgaben. Weitere Themen sind die digitale Kommunikation mit Behörden, die Datensicherheit bei der Informationsübermittlung sowie die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben in digitale Workflows. Der Tag zeigt, wie gesetzliche Änderungen die Digitalisierung im steuerlichen Umfeld beeinflussen.

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Stellungnahme jetzt möglich

Neue DSFinVBV: Hoher Aufwand, offene Praxistauglichkeit

Der neue DSFinVBV-Entwurf verschärft die Anforderungen an Buchführung, Vorsysteme und Datenformate. Warum Unternehmen und Beratende den Umsetzungsaufwand jetzt kritisch prüfen sollten.

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BFH-Urteil zu Stammhaus-Leistungen

Dienstleistung für das Stammhaus – bestellt von der Betriebsstätte (#2)

Das BFH-Urteil zu Stammhaus-Leistungen präzisiert den Leistungsort bei Bestellung durch die Betriebsstätte. Matthias Luther zeigt Risiken, Folgen für den Vorsteuerabzug und den Handlungsbedarf für ERP- und Tax-Prozesse – auch mit Blick auf die künftigen Echtzeit-Meldepflichten durch ViDA.

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BFH-Urteil zu Stammhaus-Leistungen

Dienstleistungen für das Stammhaus – bestellt von der Betriebsstätte (#1)

Wenn die Betriebsstätte Leistungen für das Auslands-Stammhaus bestellt, liegt der Leistungsort im Ausland. In diesem Fall fällt keine Umsatzsteuer an und es gibt keinen Vorsteuerabzug in Deutschland. Bei der Auftragserfassung ist entscheidend, wer die Leistung nutzt. ViDA erhöht ab 2030 den Druck.

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Finanzgericht bestätigt ELSTER-Vorrang

Einspruch über beA und beSt unzulässig

Das Niedersächsische FG hält einen Einspruch über beA für unzulässig und bestätigt damit, dass ein elektronischer Einspruch gegenüber der Finanzverwaltung nach § 87a AO grundsätzlich nur über ELSTER oder ERiC eingelegt werden kann. Eine Einordnung von Christian Herold.

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EU AI Act und Steuerberatung

KI-Governance wird Chefsache

Der EU AI Act verschärft seit August 2025 die Anforderungen an Governance, Dokumentation und menschliche Aufsicht bei KI-Systemen. Die Big Four reagieren mit Trusted-AI-Programmen und Zertifizierungen, um Transparenz und Qualitätssicherung in der Steuerberatung sicherzustellen.