RECHTS-UPDATE

Der Tag RECHTS-UPDATE stellt gesetzgeberische Entwicklungen und Anpassungen vor. Im Fokus stehen beispielsweise Themen wie die Anpassung von Prozessen an neue gesetzliche Anforderungen, die Integration digitaler Meldepflichten und die Automatisierung gesetzlicher Vorgaben. Weitere Themen sind die digitale Kommunikation mit Behörden, die Datensicherheit bei der Informationsübermittlung sowie die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben in digitale Workflows. Der Tag zeigt, wie gesetzliche Änderungen die Digitalisierung im steuerlichen Umfeld beeinflussen.

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Finanzgericht bestätigt ELSTER-Vorrang

Einspruch über beA und beSt unzulässig

Das Niedersächsische FG hält einen Einspruch über beA für unzulässig und bestätigt damit, dass ein elektronischer Einspruch gegenüber der Finanzverwaltung nach § 87a AO grundsätzlich nur über ELSTER oder ERiC eingelegt werden kann. Eine Einordnung von Christian Herold.

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EU AI Act und Steuerberatung

KI-Governance wird Chefsache

Der EU AI Act verschärft seit August 2025 die Anforderungen an Governance, Dokumentation und menschliche Aufsicht bei KI-Systemen. Die Big Four reagieren mit Trusted-AI-Programmen und Zertifizierungen, um Transparenz und Qualitätssicherung in der Steuerberatung sicherzustellen.

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Vier Optionen, große Wirkung

Zeile 37 der ESt-Erklärung 2025 codiert die Steueroffenbarung neu

Mit Zeile 37 der Einkommensteuererklärung 2025 verändert sich die Logik steuerlicher Offenbarung spürbar. Vier Auswahloptionen steuern, ob Fälle im Automationslauf bleiben oder bewusst ausgesteuert werden. Für Kanzleien wird das zum neuen Prozess- und Governance-Thema.

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Pflicht zum digitalen Abruf ab 2027

Steuerbescheid: Wann kommt die Pflicht zum digitalen Abruf?

Die Finanzverwaltung verschiebt die elektronische Bekanntgabe von Steuerbescheiden als Regelfall auf den 1. Januar 2027. Für 2026 bleibt die Einwilligungspflicht bestehen. Ab 2027 gilt die Widerspruchslösung. Was bedeutet das für Steuerpflichtige bedeutet und welche Fristen sind zu beachten?

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BFH zur Gutscheinabgrenzung im UStG

Umsatzsteuer bei Übertragung von Gutscheinen für digitale Inhalte

Die umsatzsteuerliche Einordnung von Guthabenkarten für digitale Inhalte und die Abgrenzung zwischen Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheinen. Im Mittelpunkt steht ein Streitfall aus 2019, dessen Bewertung durch Finanzamt, BFH und EuGH bestätigt wurde.