Sicherheitsstrategie für den Ernstfall

IT-Notfallpläne: Risiken besser absichern

Laptop mit digitalem Vorhängeschloss, Hände mit Smartphone im Vordergrund. Bild: @juststock, Getty Images via canva.com

Cyberangriffe stellen für Unternehmen ein zunehmendes Risiko dar – bis hin zur Existenzgefährdung. Trotzdem fehlt es in vielen Betrieben an klaren Notfallkonzepten, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Dabei können bereits grundlegende Maßnahmen helfen, Schäden zu begrenzen und die Reaktionsfähigkeit zu sichern. Ein strukturierter Notfallplan gehört dabei zu den wichtigsten Elementen der IT-Sicherheitsstrategie.

Das Projekt Digital.Sicher.NRW hat einen praxisnahen Ratgeber veröffentlicht, der Unternehmen Schritt für Schritt durch die Erstellung eines solchen Plans führt. Er enthält Hinweise zu organisatorischen Vorkehrungen, technischen Maßnahmen sowie zur Kommunikation im Krisenfall. Ziel ist es, Betriebe aller Größen in die Lage zu versetzen, auf IT-Sicherheitsvorfälle vorbereitet zu sein und nachhaltig zu reagieren.

HINWEIS

👉 Der vollständige Ratgeber ist auf der Website von Digital Sicher NRW verfügbar.

 → ZUM RATGEBER

Quelle:
NWB BB 4/2025 S. 105 

Hoffmann BLOG 1920X1080px
Weckruf für Krypto-Anleger

Sammelauskunftsersuchen zu Bitcoin.de!

Die Finanzbehörden nutzen Sammelauskunftsersuchen, um Daten von Bitcoin.de auszuwerten und bisher unvollständig deklarierte Krypto-Geschäfte aufzudecken. Der Beitrag zeigt die wachsende Aufmerksamkeit der Steuerfahndung, schildert Erfahrungen aus der Praxis und erläutert notwendige Reaktionen.

Juvesteuermarkt29 Beiträge 1920X1080px
Reformdruck durch ViDA-Fahrplan

ViDA: EU-Strategie fordert Unternehmen und Berater heraus

Die EU-Kommission legt mit ViDA einen Fahrplan für die digitale Zukunft der Umsatzsteuer vor. Echtzeit-Meldungen, Plattformpflichten und vereinfachte Registrierungen sollen das System modernisieren, bringen aber technische Unsicherheiten und nationale Sonderwege mit sich.

Luther BLOG 1920X1080px
Steuerliche Wertschöpfung von Daten

Daten ≠ Geld? Warum die EU Italiens Vorstoß zur Digitalsteuer stoppt

Die EU-Kommission stoppt Italiens Ansatz, Nutzerdaten pauschal als Entgelt zu behandeln. Entscheidend sind ein klarer wirtschaftlicher Zusammenhang und ein objektiv bestimmbarer Wert. Ein Arbeitspapier führt neue Modellkategorien ein und fordert eine präzisere Bewertung digitaler Dienste.