Neues vom Bundeszentralamt für Steuern

Country-by-Country-Reporting - Umstellung auf das online.portal & Einführung der DIP-Schnittstelle

Laptopbildschirm zeigt eine Webseite mit wehenden internationalen Flaggen. Bild: @bzst.de

Die Zeitplanung bezüglich der Umstellung der CbCR-Datenübermittlung auf das neue zentrale Onlineportal des BZSt - BZSt online.portal – wurde zwischenzeitlich angepasst. Hierauf macht das BZSt aufmerksam.

Das BZSt führt dazu weiter aus:

  • Noch bis einschließlich 30.9.2025 nimmt das BZSt die CbCR-Daten über die ELMA-Schnittstelle (Schema-Version 1.0) entgegen.

  • Ab dem 1.10.2025 wird die Datenübermittlung CbCR nur noch über die neue Massendatenschnittstelle DIP – Digitaler POSteingang – möglich sein.

  • Die neue Massendatenschnittstelle DIP wird für die Übermittlung der CbCR-Daten die bisherige ELMA-Schnittstelle (Schema-Version 1.0) ersetzen.

  • Zur Vorbereitung auf diese Änderungen, wird empfohlen, sich mit dem Kommunikationshandbuch zur DIP-Schnittstelle vertraut zu machen.

  • Das diesbezügliche Kommunikationshandbuch DIP-Standard 2.0 (Standardisierte Datenübermittlung an das BZSt über die neue Massendatenschnittstelle DIP- verfahrensübergreifende technische Beschreibung) ist auf der Website des BZSt verfügbar.

HINWEIS

Weitere Detailangaben und fortlaufende Entwicklungen – insbesondere zu den Möglichkeiten, die neue DIP-Massendatenschnittstelle vorab zu testen - werden laut BZSt rechtzeitig veröffentlicht.

Quelle:
BZSt online, Meldung v. 10.3.2025

____________________________________________

NWB LIVEFEED 👀 – Exklusiv bei tax&bytes! Die kompletten News finden Sie auch in der NWB Datenbank 🤫.

→ NEWS

Franz BLOG 1920X1080px
Wo KI konkret unterstützt

KI im Lohn: Was vor und nach der Abrechnung möglich ist

KI rechnet nicht den Nettolohn – ihr Nutzen liegt vor und nach der Abrechnung: beim Verarbeiten unstrukturierter Informationen, beim Prüfen und bei der Auswertung vorhandener Lohndaten.

Groshauptxvoigt BLOG 1920X1080px (1)
Was verlässliche Recherche braucht

KI-Recherche im Steuerrecht: Warum die Datenbasis entscheidet

KI-Agenten können steuerrechtlich recherchieren, doch fehlende Quellen, falsche Rechtsstände und unklare Zusammenhänge bleiben ein Risiko. Entscheidend ist die zugrunde liegende Datenbasis.

NWB KI Halluzination 1920X1080px
Unternehmen haften für KI-Falschaussagen

OLG Hamm zur Haftung für Falschaussagen von KI-Chatbots

Das OLG Hamm stellt klar, dass Unternehmen für irreführende Aussagen ihrer KI-Chatbots wettbewerbsrechtlich verantwortlich sein können, auch wenn dem System zuvor korrekte Daten zugrunde lagen.