Neuigkeiten vom IDSt

IDSt beim BMF-Roundtable zum Bürokratieabbau im Steuerrecht

Das Bild zeigt einen modernen, lichtdurchfluteten Konferenzraum mit runden Glastisch und Lederstühlen. Bild: @shironosov via canva.com

Das IDSt wurde vom BMF eingeladen, am Roundtable zum Bürokratieabbau im Steuerrecht teilzunehmen. Dabei sollen Vorschläge wie medienbruchfreie digitale Besteuerungsverfahren zur Verfahrensvereinfachung, die effiziente Wiederverwendung dauerhaft gültiger Informationen zur Vermeidung von Redundanzen und die verstärkte internationale Zusammenarbeit zur Entwicklung innovativer Lösungen eingebracht werden. Ziel ist es, diese Themen mit dem BMF und weiteren Teilnehmern zu diskutieren, um langfristig den Bürokratieabbau im Steuerrecht voranzutreiben. 

Weitere Details und konkrete Maßnahmenvorschläge zum Download finden Sie direkt auf der Website.

→ ZUM IDSt

Juvesteuermarkt39 Beiträge 1920X1080px
XML statt PDF

E-Rechnung: Warum Abwarten für den Mittelstand riskant wird

Ab 2027 endet für viele Unternehmen die Übergangsfrist. Warum sie die Umstellung auf strukturierte Rechnungsdaten nicht aufschieben sollten.

Ver3 1920X1080px (1)
Digitales Meldesystem auf Basis der E-Rechnung

VeR veröffentlicht Strategiepapier zum digitalen Meldesystem

Der VeR zeigt in einem Strategiepapier, wie ein digitales Meldesystem auf Basis der E-Rechnung technisch realistisch und europäisch anschlussfähig umgesetzt werden kann. Bestehende E-Invoicing-Provider, Plattformen und Peppol-Strukturen sollen Effizienz schaffen.

Krämer BLOG 1920X1080px
Kanzleientwicklung ganzheitlich denken

Warum Steuerkanzleien heute einen 360°-Blick brauchen

Kanzleien sollten Fachkräftemangel, Digitalisierung, KI und Führung nicht isoliert betrachten. Wichtig ist ein ganzheitlicher Blick auf Prozesse, Mitarbeitende, Mandantenkommunikation und Technologieeinsatz als Grundlage für eine zukunftsfähige Kanzleientwicklung.