Bitkom Studie

Viele Unternehmen noch nicht bereit für E-Rechnungen

Laptop mit abstimmenden Händen zeigenden, daneben das Wort 'NEWS' in gelber Schrift. Bild: ©pixelshot via canva.com, Logo @bitkom.org

Ab dem 1. Januar 2025 wird der Empfang von E-Rechnungen im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen verpflichtend. Laut einer Bitkom-Studie sind jedoch erst 45 Prozent der deutschen Unternehmen technisch dazu in der Lage. Zwar empfangen 96 Prozent Rechnungen per E-Mail, doch nur wenige erfüllen die speziellen Anforderungen von E-Rechnungen. Der Branchenverband mahnt zur Vorbereitung, da E-Rechnungen nicht nur den gesetzlichen Vorgaben entsprechen müssen, sondern auch Effizienz und Kosteneinsparungen fördern können.

______________________



KURZ NOTIERT
👀 – Aktuelle Kurzmeldungen aus der Tax-Tech-Welt direkt und kompakt zusammengefasst 📚!

Neugierig geworden?

→ WEITERE MELDUNGEN

NRW.Genius NEWS 1920X1080px
Generative KI für schnellere Verwaltung

NRW weitet Einsatz von KI-Assistent NRW.Genius aus

Nordrhein-Westfalen erweitert den Einsatz der KI-Verwaltungsassistenz NRW.Genius. Künftig wird die Anwendung auch im Rechenzentrum der Finanzverwaltung betrieben, um generative KI unter strengen Datenschutz- und Steuergeheimnisvorgaben rechtskonform zu nutzen.

Kstg Datensatz NEWS 1920X0px
Elektronische Übermittlung an das BZSt

Krypto-Meldungen: BMF legt Datensatz fest

Das BMF hat den amtlich vorgeschriebenen Datensatz und die Schnittstelle für Meldungen nach dem KStTG veröffentlicht. Anbieter müssen ab 2027 Informationen für 2026 elektronisch an das BZSt übermitteln. Das Schreiben erläutert Datenschema, DIP-Schnittstelle und Hinweise zur Übertragung.

TTC2025 Achilles & Danielmeyer RECAP 1920X1080px
RECAP: TAX TECHNOLOGY CONFERENCE 2025

Elektronische Aufzeichnungssysteme: Von Wildwest zur Pflicht

Vom Wilden Westen der offenen Ladenkasse bis zur KI-gestützten Echtzeitprüfung: Der Recap der Tax Technology Conference 2025 zeigt, wie sich elektronische Aufzeichnungssysteme, Prüfungsmethoden und Rollenbilder verändert haben und warum der Steuerberater heute als „Sheriff“ gefragt ist.